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Schlecken - alles gut?

Im Internet sieht man viele Videos, auf denen ein Baby neben einem Hund liegt, zu ihm krabbelt, auf ihn zuwackelt oder ihn betastet. Viele Hunde schlecken dabei die Babys u.a. im Gesicht ab, schauen kurz in die Kamera und schlecken weiter. Solche Bilder sprechen viele Menschen an. Viele wünschen sich genau diese Beziehung zu sehen. Sie sehen Liebe, Fürsorglichkeit und Nähe. Leider ist die Realität oft nicht ganz so rosig.

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6 Tipps für ängstliche Welpen

Was tun bei ängstlichen Welpen?

Welpe1 409953By leiserguÜberlegen wir erst einmal was der Hintergrund dieser Frage ist:
Der Welpe verlässt etwa im Alter von 8 bis 12 Wochen seine Familie und damit auch seine bisher bekannte Welt.
Auf den Welpen prasseln viele neue Situationen ein – alles ist zunächst anders und ungewohnt.
Je nach Herkunft – und was die Welpen beim Züchter oder ihrer Ursprungsfamilie kennengelernt haben – sind sie in der Lage unterschiedlich gelassen zu reagieren und sich entsprechend an die neue Umgebung anzupassen. Das kann von sehr ängstlich bis sehr neugierig variieren und ist natürlich auch abhängig vom Charakter des jeweiligen Welpen (Shyness- Boldness- Continuum).

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Allgemeine Regeln für harmonische Begegnungen zwischen Kleinkindern mit Hunden

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Für viele Kleinkinder ist es faszinierend auf Hunde zu treffen. Sie wollen diese felligen Lebewesen erkunden, sich ihnen nähern und sie am liebsten streicheln. Eltern kann dies verunsichern, insbesondere wenn sie den Hund und seinen Charakter nicht kennen. Auch Hundehalter können nicht mit Sicherheit sagen, wie ihr Hund auf dieses spezielle Kleinkind reagieren wird, da Hunde sich nicht in jeder Situation 100%ig gleich verhalten.

Als Mutter einer kleinen Tochter, Hundehalterin und -trainerin konnte ich allerdings schon häufig beobachten, wie entspannt das Zusammensein von Kleinkind und Hund verlaufen kann, wenn sich alle Beteiligten mit Ruhe und Respekt begegnen. Vorausgesetzt sie halten sich an die im Folgenden beschriebenen, allgemeinen Regeln.

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Positive Bestärkung – Ein Guide

Positive Bestärkung ist viel mehr als nur „Training mit Leckerli“. Deswegen gibt’s im Folgenden eine Anleitung zu effizientem, tierschutzkonformem Training – erklärt anhand jener Fragen, die mir diesbezüglich am häufigsten gestellt werden.

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Den Hund an ein Auto gewöhnen

autoAls mein Beagle Spanky damals bei einzog, hatte er unter anderem panische Angst vor dem Auto und dem Autofahren. Am Abholtag musste er knapp 10 Minuten mit dem Auto fahren - er hat unglaublich viele Haare verloren, permanent gepupst, gezittert, gesabbert und zeigte ein deutliches Stressgesicht. Kurz, er hatte Angst vorm Autofahren. Da ich wusste, wie wichtig das Autofahren für uns sein würde, entwickelte ich einen kleinschrittigen Trainingsplan um ihn in aller Ruhe daran zu gewöhnen.

Wenn Sie sich davon inspirieren lassen möchten, sollten Sie wissen, dass ich mit ihm kein Auto gefahren bin, bis er stressfrei um den Block fahren konnte. Beobachten Sie Ihren Hund genau und beginnen Sie mit dem Training einen Schritt VOR dem Trainingsstand, der Ihrem Hund aktuell Stress bereitet.

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