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Die wundersame Welt der Hundebesitzer

wundersame welt1Als Hundebesitzer lässt es sich nicht vermeiden: Im Laufe jahrelanger, täglicher Gassigänge lernt man zwangsläufig andere Hundebesitzer und ihre Hunde kennen. Und recht bald stellt man fest, dass man gruppenzwangsverdonnert wird, Teil einer streckenweise eigenartig anmutenden Gemeinschaft zu werden, die ihrer ganz eigenen Logik folgt und festen Ritualen frönt.

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Welpenspielgruppen – Sinn oder Unsinn?

welpen1Jahaaa, ein beliebtes Angebot vieler Hundeschulen: Welpenspielgruppen.
Putzig, oder? Da geht einem das Herz auf. Da rennen oft mehr als zehn unterschiedlich große Fellknäuel durch die Gegend, kugeln durch die Gegend, toben, flitzen, spielen, knurren, bellen und lernen von der Pieke auf wie ordentliche Sozialkontakte mit anderen Hunden funktionieren. Toll! Oder?

Oh ja, ich habe vergessen, dann gibt’s da manchmal noch einen total sozialen erwachsenen Hund, der unter dem jungen Gemüse ein bissi für Zucht und Ordnung sorgt und guckt, dass alles schön gesittet abläuft.
Und die Menschen (und der Trainer) stehen daneben, rufen verzückte Aaahs und Ohhhhs und kriegen einen Zuckerschock nach dem anderen.

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3 Tipps, damit Du cool bleibst, wenn Dein Hund tobt

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Morgens früh um halb sieben. Du bist noch nicht richtig wach und schlurfst, noch koffeinfrei, mit deinem Hund über die Straße zur favorisierten Pinkelstelle. Plötzlich geht die Tür des Nachbarhauses auf und der (!) Erzfeind kommt, gottseidank angeleint, den Gartenweg entlang, sieht deinen Hund und krempelt schon mal die Ärmel hoch.

Eigentlich weißt du, was zu tun ist. Dein Trainer hat es dir schon hunderte Male eingebläut. Du kennst die Strategie, die zu deinem Hund passt. Aber immer, wenn du außerhalb der Trainingsstunde einem anderen Hund begegnest, ist alles wie weggeblasen. Du hängst hilflos an der Leine deines schreienden Hundes. Hirn leer, Festplatte gelöscht.

Kommt dir das bekannt vor?

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Hunde und Kinder - Ziemlich beste Freunde?

Entscheidet sich eine Familie dazu, einen Hund aufzunehmen, dann tut sie das häufig natürlich auch für die Kinder. Kinder wollen in der Regel irgendwann ein Haustier haben, das ist fast ein Naturgesetz ;) Ob nun Hamster, Kaninchen, Maus, Ratte, Katze oder Hund – irgendwas Felliges muss her. Warum das so ist, wäre sicher mal interessant zu erforschen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Gründe sehr unterschiedlich sein können. Bei mir stellte sich der Wunsch nach einem Hund natürlich auch schon in frühester Kindheit ein, weil, ich fand Hunde immer toll, meine Freundin hatte auch einen und so ein Geselle, der mich im Kampf des Heranwachsens und des Unverstandenfühlens emotional unterstützen würde – das wäre schon toll gewesen. Doch leider – oder zum Glück für den Hund? – war mir das nicht vergönnt.

Es kommt also ein Hund, womöglich ein Welpe, ins Haus, und nun sollen Hund und Kinder harmonisch miteinander leben, ziemlich beste Freunde werden, unzertrennlich und gemeinsame Abenteuer bestreiten. So ein bisschen wie bei den 5 Freunden. Oder Lassie.

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Boxentraining

box2„Ich sperr doch meinen Hund nicht ein!“

schallt es regelmäßig voller Empörung, wenn – aus welchem Grunde auch immer – vorgeschlagen wird, einen Hund an den Aufenhalt in einer Box zu gewöhnen.
Einmal abgesehen davon, dass natürlich nicht daran gedacht ist, den Hund einfach in die Box zu stecken und ihn dann stundenlang darin brummen zu lassen ... was eigentlich empört uns so daran?
Wenn das Hundeleben gut beginnt, dann tut es das in einer Wurfkiste, die die Welpen nicht verlassen können. Werden sie mobil, stellen viele Züchter Welpenlaufställe in ihrem Wohnzimmer auf, oder bieten den Welpen den – selbstverständlich eingezäunten! – Garten an.
Für die allermeisten Welpen ist also die Erfahrung, dass ihrem Bewegungsspielraum und Tatendrang Grenzen gesetzt werden, durchaus nichts Neues.
Wir sperren unsere Hunde in unseren Wohnungen ein, obwohl sie vielleicht viel lieber mit ein paar Hundekumpels umherstreifen würden, wir umzäunen unsere Gärten ausbruchsicher (je gründlicher, desto größer die Freiheitsliebe unseres Hundes ist) und wir halten sie vor allem dann an einer kurzen Leine, wenn sie selber sehr viel lieber etwas anderes täten.
All das bereitet uns keine Probleme.
Warum also die Box?

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