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Ressourcenverteidigung vorbeugen

Blog 010 Ressourcen3Ressourcenverteidigung besteht, wenn ein Hund mit Knurren oder Schnappen auf die Annäherung eines Menschen oder Hundes reagiert, während er eine begehrte Ressource hat.

Ressourcen können zum Beispiel Futter, Spielzeug, Kauknochen, Liegeplätze, besondere andere Gegenstände (Stöckchen) oder Personen sein.
Die Verteidigung von diesen Dingen macht in der Natur durchaus Sinn. Wer seine Ressourcen vor anderen abschirmt, hat mehr Chancen zu überleben.
Dominanz und Rangordnung spielen hierbei allerdings keine Rolle.

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„AUS!“ – Etwas zuverlässig ausspucken

ausspuckenImmer wieder kommt es mal vor, dass Hunde etwas mit ihrem Maul aufnehmen, was nicht so gesund ist. Von Giftködern ganz zu schweigen... Da ist es Gold wert, wenn man ein Ausspucksignal hat, das sehr gut funktioniert.

Bei manchen Hunden und in manchen Situationen bewährt sich auch ein Tauschgeschäft. Funktioniert aber nicht bei jedem Hund immer. Effektiver ist es, ein Signal zu trainieren, das später einfach wie ein Reflex funktioniert. Der Hund kann durch das vorherige Training quasi gar nicht anders, wie ausspucken...

Wir fangen mit dem Training an, und Dein Hund hat dabei noch gar nichts im Maul. Irgendwie komisch, oder? Warum machen wir das? Zum einen ist es eine Art Gelinggarantie – es kann nichts schief gehen, Dein Hund wird garantiert sein Maul öffnen – Fehlverknüpfungen sind also ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Dein Hund das Signal erstmal ausschließlich damit verbindet, dass etwas angenehmes zur Situation hinzukommt und dieses Signal nicht ankündigt, dass er etwas hergeben muss. Macht Sinn, oder?

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Ein Tierschutzhund zieht ein

Es ist soweit! Mein erster Beitrag für euch ist fertig. Ich bin stolz und freue mich, euch diesen zu präsentieren.
Und weil es mein Herzensthema ist, starten wir mit dem Einzug eines neuen Familienmitglieds aus dem Tierschutz.
Natürlich sind die Infos und Tipps auch generell beim Einzug eines neuen Hundes zu beachten, manche Dinge sind allerdings speziell bei Hunden aus dem Tierschutz hilfreich.

Vielleicht hast du bisher immer gezögert einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben, weil du nicht sicher bist, ob du dort den passenden Begleiter findest. Weil der Hund möglicherweise schon (zu) alt ist oder Verhaltensauffälligkeiten mitbringt.

Natürlich sind in Tierheimen auch Hunde, die schon älter sind oder durch ihre Vergangenheit so ihre Eigenheiten mitbringen. Allerdings warten im Allgemeinen Hunde jeden Alters und Rasse im Tierheim auf ein neues Zuhause und was für den einen ein „No-Go“ ist, ist für den anderen vielleicht wieder liebens- und wünschenswert.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich hier vorab zu informieren.

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3 Gründe warum du mit Strafe bei Leinenaggression keinen Erfolg haben wirst.

strafeWenn es um das Thema Hundebegegnungen geht, gibt es on mass an Tipps. Es ist von Belohnung und Management bis zur Strafe alles dabei. Leinenruck, Schimpfen, Ausweichen, Ablenkungen oder Belohnung, um nur ein paar zu nennen.

Strafe wird bei unerwünschtem Verhalten immer noch sehr häufig empfohlen. Doch dazu musst du einiges wissen! Denn Strafe ist nicht gleich Strafe und bringt oft nicht den gewünschten Erfolg.

Was ist überhaupt eine Strafe?

Eine Strafe ist etwas, das Verhalten hemmt und reduziert. Es gibt zwei verschiedene Arten von Strafe.

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Umgang mit unerwünschtem Verhalten

Was genau unerwünschtes Verhalten ist, ist sehr individuell zu beurteilen. Für manche Menschen ist es in Ordnung, wenn Ihr Hund in Begrüßungssituationen an ihnen hinaufspringt, für andere nicht. Manche Hunde dürfen aufs Sofa, andere nicht. Manche sollen als Wachhund fungieren und fremde Menschen anbellen, andere wiederum nicht.

Wenn es in deinem Alltag Situationen gibt, wo sich dein Hund nicht so verhält wie du es gerne hättest, dann gibt es mehrere Möglichkeiten. Manchmal reicht es aus eine davon umzusetzen, manchmal ist eine Kombination von allen effektiver und zielführender.

Wie kannst du damit umgehen?

  1. Management
  2. Verstärker eruieren und eliminieren
  3. Abbrechen
  4. Alternativen trainieren
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