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Ein Tierschutzhund zieht ein

Es ist soweit! Mein erster Beitrag für euch ist fertig. Ich bin stolz und freue mich, euch diesen zu präsentieren.
Und weil es mein Herzensthema ist, starten wir mit dem Einzug eines neuen Familienmitglieds aus dem Tierschutz.
Natürlich sind die Infos und Tipps auch generell beim Einzug eines neuen Hundes zu beachten, manche Dinge sind allerdings speziell bei Hunden aus dem Tierschutz hilfreich.

Vielleicht hast du bisher immer gezögert einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben, weil du nicht sicher bist, ob du dort den passenden Begleiter findest. Weil der Hund möglicherweise schon (zu) alt ist oder Verhaltensauffälligkeiten mitbringt.

Natürlich sind in Tierheimen auch Hunde, die schon älter sind oder durch ihre Vergangenheit so ihre Eigenheiten mitbringen. Allerdings warten im Allgemeinen Hunde jeden Alters und Rasse im Tierheim auf ein neues Zuhause und was für den einen ein „No-Go“ ist, ist für den anderen vielleicht wieder liebens- und wünschenswert.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich hier vorab zu informieren.

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3 Gründe warum du mit Strafe bei Leinenaggression keinen Erfolg haben wirst.

strafeWenn es um das Thema Hundebegegnungen geht, gibt es on mass an Tipps. Es ist von Belohnung und Management bis zur Strafe alles dabei. Leinenruck, Schimpfen, Ausweichen, Ablenkungen oder Belohnung, um nur ein paar zu nennen.

Strafe wird bei unerwünschtem Verhalten immer noch sehr häufig empfohlen. Doch dazu musst du einiges wissen! Denn Strafe ist nicht gleich Strafe und bringt oft nicht den gewünschten Erfolg.

Was ist überhaupt eine Strafe?

Eine Strafe ist etwas, das Verhalten hemmt und reduziert. Es gibt zwei verschiedene Arten von Strafe.

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Umgang mit unerwünschtem Verhalten

Was genau unerwünschtes Verhalten ist, ist sehr individuell zu beurteilen. Für manche Menschen ist es in Ordnung, wenn Ihr Hund in Begrüßungssituationen an ihnen hinaufspringt, für andere nicht. Manche Hunde dürfen aufs Sofa, andere nicht. Manche sollen als Wachhund fungieren und fremde Menschen anbellen, andere wiederum nicht.

Wenn es in deinem Alltag Situationen gibt, wo sich dein Hund nicht so verhält wie du es gerne hättest, dann gibt es mehrere Möglichkeiten. Manchmal reicht es aus eine davon umzusetzen, manchmal ist eine Kombination von allen effektiver und zielführender.

Wie kannst du damit umgehen?

  1. Management
  2. Verstärker eruieren und eliminieren
  3. Abbrechen
  4. Alternativen trainieren
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7 Tipps für den Weg zur Stubenreinheit

Hilfreiche Tipps für den Weg zur Stubenreinheit – für Welpen und auch ausgewachsene Hunde!

stubenreinheitTipp 1:

Viele Welpen müssen sich in der Regel oft lösen....

  • nach dem Schlafen
  • nach längeren Ruhepausen
  • nach dem Fressen & Trinken
  • nach dem Spielen

Gib Deinem Welpen nach all diesen Dingen die Möglichkeit dazu.

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So geht Anti-Giftköder-Training - Die Kurzform

„O neee, jetzt nicht auch noch Menschenkacke...“
Glücklich grinst Fiffi sein Frauchen an und entblößt dabei seine in verdächtigen Farben strahlenden Beißerchen. Börks.

Über Anti-Giftköder-Training und die Feinheiten, die für ein erfolgreiches Training nötig sind, lassen sich ganz Bücher schreiben. Das hier ist ein Versuch, das Wichtigste in wenigen Sätzen zusammenzufassen. Den ganzen Kram drumherum wie Maulkorbtraining, Futterschüsseltraining, Beschäftigung beim Spaziergang, Entspannung, tierärztlicher Check-up, usw. lass ich mal weg. Das ist alles wichtig, aber du möchtest diesen Artikel bestimmt heute noch zu Ende lesen können.

Wenn du deinen Hund davon abhalten möchtest, sich alles reinzuziehen, was er auf dem Spaziergang findet, kannst du eine Sache gleich vergessen: Strafen. Wenn du deinen Hund dafür strafst, dass er etwas Verbotenes aufnimmt, dann lernt er, dass er schneller sein muss als du, um etwas vom Boden fressen zu können. Oder er lernt, dass er das Zeug heimlich fressen muss. Beides sind keine so günstigen Strategien, um sicher zu gehen, dass dein Hund nichts mehr unkontrolliert aufnimmt.

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