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Fragen und Antworten

Immer wieder bekommen Trainer, die sich das positive Hundetraining auf die Fahnen geschrieben haben, folgende oder ähnliche Fragen gestellt: 


"Mache ich mich dadurch nicht zum Futterspender?"
Nun, ist es nicht viel sinnvoller, dass der Hund sich einen Teil seines Futters erarbeiten darf, als dass er morgens und abends „gratis“ eine Portion serviert bekommt? Wieso hat man dabei keine Bedenken, sorgt sich aber, dass es schädlich sein könnte, wenn der Hund für gutes Verhalten zwischendurch belohnt wird? 

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 "Hunde machen das doch untereinander auch so"

Dieser Text ist ein etwas aufgehübschter Auszug aus einer Facebook-Diskussion, dementsprechend ist auch die Schreibe :-) 

Bist Du der Meinung, dass es richtig ist, Hunde zu rempeln, zu stupsen oder körpersprachlich zu bedrohen? Denkst Du, dass Dein Hund das versteht, weil „Hunde das doch untereinander auch so machen“?

Dann vergisst Du etwas:

TsdSonjaWenn Du rempelst, stupst oder körpersprachlich bedrohst, dann pickst Du Dir einfach ein paar Dinge aus der riesengroßen Welt der Kommunikation unter Hunden heraus, die Dir gerade in den Kram passen. Du hoffst, dass Du sie umsetzen kannst und dass die Hunde dann schon verstehen, was Du möchtest, denn Hunde kommunizieren ja auch so untereinander.

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Man hört es immer wieder… “Du vermenschlichst deinen Hund!”

 

moris Tisch ella

Ein heißes Eisen, denn der Hund ist ein Teil unserer Gesellschaft, ihn nicht so zu behandeln, wie es artgerecht ist, ist ein Verstoß gegen unsere Vorstellung vom Umgang mit Tieren!


Doch was ist überhaupt artgerecht, vor allem beim Hund?

Artgerechte Haltung versucht sich an den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere zu orientieren. Ihre Bedürfnisse weitgehend zu befriedigen und ein Lebensumfeld zu schaffen, welches ihren ursprünglichen Lebensweisen nahe kommt.

Beim Tiger oder Elefanten, selbst beim Wolf können wir uns das recht gut vorstellen! Dichter Dschungel, weite Steppe oder die Gebirgszüge der Rocky Mountain oder die Wälder und Wiesen der Lausitz!
Doch beim Hund? Er ist seit tausenden von Jahren ein Bestandteil unserer Gesellschaft! Sein Habitat ist die menschliche Umgebung, der Hof, das Haus, die Stadt!

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Hundebegegnungen

Beim Spaziergang – Etikette und Körpersprache
Fragen Sie sich beim Spazierengehen auch manchesmal, ob Sie Ihren Hund bei einer Hundebegegnung ableinen sollen oder ihn erst Recht an die Leine nehmen sollten? Viele Hundebesitzer sind unsicher, wenn es beim Spazierengehen zu Hundebegegnungen kommt und fragen sich: “Wie verhalte ich mich richtig? Soll ich nun ableinen oder meinen Hund doch lieber an die Leine nehmen?”

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Hundetraining im Jahre 1999 - da war die Welt noch in Ordnung, oder...?

Wir schreiben das Jahr 1999. Damals war die Hundetrainings-Welt noch in Ordnung! Ich musste mir keine großen Gedanken um die Bedürfnisse meines Hundes machen. Die Tatsache, dass ich nett zu Shiwa war wenn sie sich so verhielt wie ich es mir wünschte, musste reichen. Nette Worte, häufiges streicheln und betätscheln, wenn sie was gut gemacht hat und wenn nicht, wurde halt korrigiert. Mit Bällen und anderem Spielzeug konnte ich Shiwa eh nicht erfreuen und das Mitführen von Leckerlies war irgendwie lästig. Zudem wollte ich mich nicht abhängig von Leckerlies im Training machen. Der Hund folgt dem Rudelführer Mensch aufgrund seiner Ausstrahlung. Im Welpenalter war das Belohnen mit Leckerlies ja ok, aber 1999 war sie schon fast erwachsen, da musste sie so gehorchen. Das Ausbleiben einer Strafe ist doch Belohnung genug.

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